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NEUERSCHEINUNGEN

Gesund-Macher chronobiologisch

Diabetes Unheilbares heilen

 

Dr. med. Jan-Dirk Fauteck & Imre Kusztrich

 

"Diabetes ist eine Krankheit auf der Suche nach einem Namen, denn zur Zeit tragen mehr als 100 Unterarten diese Bezeichnung. Noch dramatischer ist die bisher vergebliche Suche nach Heilung.

Nach Schätzungen für 2017 leben in Deutschland rund 6,7 Millionen Menschen mit erhöhtem Blutzuckerspiegel. Wissenschaftler versuchen mit größerem Engagement als Politiker verzweifelt die Eindämmung der Diabetesentwicklung. Unter diesen Umständen klingt eine Behauptung völlig unwahrscheinlich: Hunderte Pflanzen in aller Welt besitzen antidiabetische Substanzen.

Sie werden in den Volksmedizinen verwendet. Ihre mehr als drei Dutzend Eigenschaften sind so vielfältig wie Diabetes auch. Einige können uns vor der Krankheit bewahren, andere können die Auswirkungen dieses Leidens eindämmen, und wieder andere unterstützen entscheidend den Organismus bei der Rückkehr zu normalen Verhältnissen. Am Ende sind die zuvor erhöhten Spiegel von Glucose und von Insulin im Blut wieder ganz normal …

Während die meisten Phytostoffe exotischer Herkunft sind, tauchen überraschenderweise auch sehr gute bis weniger gute Bekannte auf, alle verzehrbar. Neugierig? Hier sind einige: der Zimt, die Zwiebel, die Olive, die Weißbohne, der Schwarze Tee, der Apfel, die Papaya, die Wassermelone und die Artischocke.

Aber vor allem ausgewählten Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Fettsäuren können bestimmte Aufgaben an der Diabetesfront zugeteilt werden.

Auf den Punkt gebracht: Kohlenhydrate, also Zuckermoleküle, verdienen es nicht, verteufelt zu werden. Sie fördern innerhalb vernünftiger Grenzen die Leistungsbereitschaft und bilden wichtige Säulen der Körperstruktur, unsere Muskelzellen und Fettspeicher.

Dieses hochintelligente System gerät durch den modernen Lebensstil an seine Grenzen.

In allen Volksmedizinen der Welt haben pflanzliche Substanzen zur Erhaltung der Gesundheit größte Bedeutung. Wendet man dieses Wissen perfekt an, lassen sich viele Beschwerden des Diabetes abschwächen oder eliminieren, das Stadium des Prä-Diabetes oftmals vermeiden und vor allem die Entwicklung einer Diabeteserkrankung verhindern, stoppen oder umkehren."

€ 22,90

Gesund-Macher chronobiologisch

Die Gehirn-Retter

Vergessen adieu! Das Anti-Demenz-Handbuch

 

Dr. med. Jan-Dirk Fauteck & Imre Kusztrich

 

Eine Botschaft scheint bei den meisten Zeitgenossen nicht angekommen zu sein. Was für den ganzen Körper gilt, gilt ganz besonders auch für unser Gehirn. Jeder Nährstoff, den wir zu uns nehmen, bildet die Basis für die Abermillionen Zellen, die täglich neu entstehen.

Jeder Mangel hat Konsequenzen. Unser Essen prägt die Gesundheit, ermöglicht unsere Leistungen und bestimmt mit, wie lange wir leben werden. Der Verzehr und die Aufnahme ausgewählter Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente, Enzyme und weiterer Mikronährstoffe dienen langfristig der Prävention. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung nimmt ab der Lebensmitte Nahrungsergänzungspräparate für ihr Herz ein, oder um überschüssige Pfunde loszuwerden, und einige vielleicht, um ihren Gelenken Arthrose zu ersparen.

Kaum jemand kümmert sich vergleichsweise mit einem ähnlichen Engagement um sein Gehirn. Es scheint, dass diese Menschen viel zuversichtlicher sind in Bezug auf jedes andere Organ. Jedenfalls bringt es die gezielte Versorgung der Gehirnareale als Option für den Erhalt der kognitiven Fähigkeiten bis ins hohe Alter bisher nur auf eine unbedeutende Anhängerschar.

Alles beginnt mit Wissen. Dieses Buch identifiziert die häufigsten Bedrohungen der Gehirngesundheit (es sind an die 60) und erklärt die Potenziale jener pflanzlichen Substanzen gegen jede einzelne Gefahr. Die richtigen Stoffe aus der grünen Apotheke können unsere Gehirnzellen am wirksamsten und am ehesten vor Zerstörung, vor Entzündung, vor Oxidation und vor allen anderen Risiken schützen können.

Es sind viele Dutzend Phytostoffe. Alle sind essbar. Für jeden von uns ist sicherlich das Passende dabei. Übrigens: Das identische Prinzip der Vorbeugung gilt für das Gehirn unserer treuen vierbeinigen Gefährten.

€ 22,50

 

Gegen das Vergessen

in der Hunde-Demenz

• Vorbeugen • Behandeln

 

Imre Kusztrich

 

Sie lesen dieses Buch stellvertretend für Ihren Hund. Während Frauchen und Herrchen durch das Auftreten dieser Krankheit enorme Belastungen erleben, darf eines nicht vergessen werden. Er ist das wahre Opfer und der Patient in erster Linie. Hunde haben wie wir Menschen in den zurückliegenden Jahrzehnten an Lebenserwartung hinzugewonnen. Damit geht eine pathologische Beeinträchtigung ihrer besten Fähigkeiten einher. Auch bei unseren Vierbeinern ist die senile Demenz eine altersbedingt durchaus immer häufiger werdende Erkrankung. Zwei Hauptgruppen werden unterschieden: die Alzheimerdemenz durch das Absterben von Nervenzellen und die durch Durchblutungsstörungen verursachte Variante kognitiver Verluste. Es können auch beide Ursachen gleichzeitig auftreten. Die hier veröffentlichen Informationen sind geeignet, den Alltag unserer erkrankten vierbeinigen Gefährten zu verbessern und gleichzeitig ihre Depression zu mildern. Depression? Ja! Der Hund muss erleben, dass er seiner Rolle als Bewacher und Beschützer der von ihm geliebten Menschen nicht mehr gerecht wird. Das belastet ihn stärker als alle möglichen Schmerzen, Probleme im Magen-Darm-Bereich und andere Beeinträchtigungen. Bei Hunde-Demenz greift die universitäre Tiermedizin zur beruhigenden Psychopille. Dabei muss es nicht bleiben. Zahlreiche Mikronährstoffe können das Fortschreiten der kognitiven Verluste beim Hunde hemmen oder bremsen. Noch besser wäre es, sie von vorneherein zu verhindern. Beste Chancen versprechen die Gehirnretter aus der Human-Anti-Aging-Medizin. In aller Regel müsste beim Hund ihr Einsatz vor dem siebenten Lebensjahr beginnen.

€ 16,99

Das Prinzip Kartoffeldiät

Schlanker • Gesünder • Schöner

 

Diana A. von Ganselwein

 

Mögen Sie Kartoffeln? Dann kann man Ihnen nur gratulieren!

Mit diesen Sätzen wurde vor zwei Generationen das erste deutschsprachige Buch zur Kartoffeldiät und über die gesundheitlichen Benefits der tollen Knolle eingeleitet. "Kartoffel-Diät. Die ideale Schlankheitskur" schaffte es auf Anhieb zum Diätbuch des Jahres 1979. Dabei wusste damals noch niemand, wie wertvoll die tolle Knolle wirklich ist. Lange Zeit litt seitdem die Kartoffel darunter, dass sie Kohlenhydrate enthält.

Doch jetzt öffnet sich der Vorhang für die Rückkehr eines Schlankheitsstars.

Wasser hat keine Kalorien. Die tolle Knolle besteht zu 78 Prozent aus Flüssigkeit. Das ist schon das halbe Geheimnis der Kartoffeldiät. Den Rest erklären ihre Inhaltsstoffe: jede Menge Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Ballaststoffe. Und sensationell wertvolle Eiweiße. Unmittelbar unter der wasserdichten Haut sitzen Schlankmacher, insbesondere Kalium, und Gesundmacher. Kein einziger Dickmacher. Fast alle pflanzlichen Mikronährstoffe, für die gerne der Begriff Phytamine verwendet wird, würden die meisten von uns dieser Knolle nicht zutrauen.

Lassen wir Zahlen sprechen. Acht mittelgroße Kartoffeln haben weniger Nährwert als eine einzige Currywurst. An Stelle eines einzigen Croissants könnten Sie locker sechs Kartoffeln verzehren. In welcher Zubereitung? Sie haben die freie Wahl: als würzige Suppe, dampfender Kloß, magenfreundliches Püree, knusprige Bratkartoffeln, fettlose Baked Potato oder in Keilform, Modewort Wedges, aus dem Backofen.

Die Kartoffel lässt Vieles mit sich machen. Langweilig essen ist anders. Wir können sie pfeffern, salzen, mit Majoran aufpäppeln, mit Paprika dünsten, mit Küchenkräutern wie Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Thymian, Rosmarin verfeinern, mit Wein veredeln und vieles mehr. Nicht zu vergessen: Zucker! Was wäre die Welt ohne Marillenknödel, Mohnnudeln aus Kartoffelteig oder süße Kartoffelbällchen, Böhmische Dalken genannt!

Mit jeder Kartoffeldiät machen Sie einen Deal: Kartoffelgerichte füllen den Magen, machen satt und befriedigen Ihre Sinne. Mit einem kleinen Trick überlisten Sie den Stoffwechsel. Etwa so: Sechs bis acht mittelgroße Kartoffeln am Tag in jeder Form beliefern Sie mit der halben Menge Kalorien, die Sie sich in der Regel erlauben - vielleicht 800 von den täglich maximal 2.000. Die restlichen Frei-Kalorien verteilen Sie nach Lust und Laune auf alle kleinen Sünden, die Sie sonst noch brauchen.

Unterm Strich wird Ihre Energiebilanz negativ bleiben. Dem Körper wird weniger zugeführt, als er verbraucht, aber Alles, was er benötigt. Damit zwingen Sie den Organismus in den zweiten Modus der Energieerzeugung. Durch den Abbau von Fettreserven.

€ 18,50

Ausweg aus dem Schmerzlabyrinth Fibromyalgie

 

Marcus Bennettberg, Dr. med. Jan-Dirk Fauteck & Imre Kusztrich

 

"Plötzlich sind Schmerzbefreiung und Heilung denkbar. Die Kausalketten sind endlich erforscht. Nerven werden zerstört und Hormone chaotisch erhöht oder erniedrigt. Dieses Wissen ist der Ausweg. Bestimmte Mikronährstoffe retten besonders die Nerven und stärken die Hormonsysteme. Ebenso wichtig ist die Eliminierung der dramatischen Stressoren: Nahrungszusätze, Umweltchemikalien, Arzneimittel, freie Sauerstoffradikale. Die Fibromyalgie ist immer noch die Krankheit der Fremdwörter: Exzitotoxine das sind mehr als 70 Nervenerregungsstoffe in Produkten der Nahrungsindustrie. Xenoöstrogene … das sind über 800 hormonell wirkende chemische Substanzen in unserem Alltag. Polypharmazie … wenn fünf oder mehr Medikamente verschrieben werden. Durch sie versagt das System der Schmerzabwehr völlig. Die Kurven von Serotonin, Östrogen, Melatonin, Cortisol und anderen Botenstoffen laufen Amok. Häufig ist das Trauma seelischen Ursprungs. Die packenden Zusammenhänge passen nicht auf eine einzige Seite und füllen ein ganzes Buch. Die Lösung ist anspruchsvoll und unterm Strich doch ziemlich einfach: Konzepte gegen inflammatorischen und oxidativen Stress, Anti-Fibromyalgie-Diät, Schutz vor den toxischen Umweltstoffen und den Krankmachern aus dem Supermarkt, kritische Überprüfung der Dauermedikamente. Größte Hoffnungen setzen Wissenschaftler auf eine einzige Substanz: Vitamin D. Das darf jedoch die Bedeutung von fast sechs Dutzend weiteren Vitalstoffen nicht schmälern. Denn die Herausforderung ist immens"

€ 22,99

Blutdruck-Lügen der Medizin

Marcus Bennettber, Imre Kusztrich

 

Für uns ist der Druck des Blutes gegen die Gefäßwand eine Zahl. Für den Organismus ist diese Kraft ein Werkzeug. Mit diesem Aufwand werden aus den Adern heraus Nährstoffe und Sauerstoff im Blut durch Gefäßmembrane in das angrenzende Gewebe gepresst. Es ist sozusagen die Essensausgabe an unsere Zellen. Gegen jeden Widerstand in dieser Aufgabe erhöht das Herz seine Auswurfleistung. Ein hoher Blutdruck ist niemals ein Versehen. Der Körper weiß genau, was er tut, tun muss. Die Regulierung dieses Systems zählt zum Intelligentesten, was der Organismus aufbringt. Denn vom Erfolg hängt das Überleben jedes einzelnen Organs ab. Wenn das Herz schneller und kräftiger pumpt, dann nur, weil gewisse Umstände ihm keine Wahl lassen. Zweifellos kann die körpereigene Reaktion eines erhöhten Blutdrucks für die Gefäße gefährlich werden. In diesem Augenblick bemächtigt sich die Medizin dieser Angelegenheit. Sie erkennt zur Freude der Pharmaindustrie die gemessenen Werte als Bedrohung und weist das Herz in seine Schranken. In seine Schranken weisen steht auch dafür: jemanden maßregeln, zur Räson bringen, abkanzeln, zusammenstauchen oder jemandem eins aufs Dach geben oder eine Zigarre verpassen. Nichts anderes geschieht, wenn ohne näheres Befassen mit den möglichen Ursachen im Körper der Blutdruck medikamentös und unsensibel auf einen fiktiven besseren Wert zurückgefahren wird. Das irritiert den Organismus und schafft neue Probleme. In diesem Buch unternehmen die Autoren den Versuch, andere Wege aufzuzeigen.

€ 19,99